Persönliche Werkzeuge

Modellflugverein Reinickendorf e.V.

Aus MVR

Wechseln zu: Navigation, Suche

Segler und Motorsegler bis 3 Meter Spannweite

Frithjof und seine “Sea Gull 2200” aus dem Hause Robbe. Auf Grund der doppelten V-Form verfügt dieses Modell über sehr gute Thermikeigenschaften. Auch die Gute Motorisierung läßt einen rasanten Steigflug zu, wenn wundert es, ist man doch mit einem AXI 2820/10 auf der sicheren Seite. Den Rest besorgen dann die 7 Zellen RC-2400 und eine 11 x 6 Klapplatte. Bild:HP-Frithof.jpg
Bild:HP-Uwe-Riser_100.jpg  

 

Uwe und seine “Riser 100” vom SIG. Dieses Modell wurde nicht nur schön und sauber gebaut, nee, die Riser fliegt auch so. Nur ein Hauch von Thermik braucht in der Luft zu liegen und man benötigt einen Campingstuhl. Ein Johnson 7120/15 in Verbindung mit einem Getriebe (4:1) und einer 17 x 11 Luftschraube bringen einen vernünftigen Steigflug zustande. Und so kann man dann mit einer Spannweite von 2,5 Metern und einem Abfluggewicht von 1950gr. beruhigt auf Thermiksuche gehen.


Ebenfalls 2,5 Meter mißt die “P-13 Sport” vom Ronald. Dieses Modell zählt nun nicht gerade zu den Thermikschleichern, denn es möchte recht flott geflogen werden. Im innern der “P-13” werkelt ein Venti 600 im Zusammenspiel mit einem Getriebe (2,8:1) das die nötigen Strömlinge (A) aus einen 8 Zeller 1700er bezieht. Bild:HP-Ronald-P13.jpg
Bild:HP-TEACY.JPG  

 

Das Segler auch ohne Elektroantriebe auskommen, sieht man hier an der “Teasy” von Mario. Dennoch bedarf es einer Winde oder einem Gummiseil, um dieses Modell in die Luft zu bekommen, jedenfalls bei uns im Flachland. Mit einer Spannweite von 2300 mm jedoch kein Problem, obwohl 1800 gr. Abfluggewicht kein Pappenstiel sind.
 

 

Bild:HP-EON.jpg
Eigentlich müßte der “EON-600” unter der Rubrik “FMT-Modelle” stehen, dass dies nicht der Fall ist, hat mit der Änderung am Leitwerk zu tun. Ein Kreuzleitwerk kam für Hartmut aus Transportgründen nicht in Frage und so konstruierte er dem EON einfach ein T-Leitwerk auf den Rumpf. Wie auf dem Bild zu sehen, ist es ihm sehr gut gelungen.

Und so sehen die tech. Daten des “EON” aus. Spannweite: 2300mm; Motor: Speed 600 mit Getriebe 3:1; LS: 11x8 und zehn Zellen.


Sie können sich nicht voneinander trennen, Karsten und sein Fenix.

Bild:HP-Fenix.jpg

 

 

Die 2 Kilo Grenze ist geknackt, nee, nicht schwerer ist der “Fenix” nach seiner winterlichen Rekonstruktion geworden, sondern leichter. Obwohl noch immer der Ultra 930/8 im innern werkelt. Nach einer mißglückten Aussenlandung, es sprang doch wirklich ein Feldstein vor´s Modell, mußte ein neues Getriebe her. Nun ackert ein Getriebe (3:1) aus dem Hause Reisenauer an 10 Zellen (CP-1700) und eine 16,5 x 15 an der lästigen Antriebsaufgabe. Dennoch ist der Motor, ein Ultra 930, mit 22 A nicht gerade überfordert.